Gleichberechtigung von
Frauen und Männern

Die Landessynode hat November 2012 ein neues Gesetz zur Förderung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern beschlossen.

Ziel ist es, Männern und Frauen die gleiche Stellung in den verschiedenen kirchlichen Arbeitsbereichen zu verschaffen. Die Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf für Frauen und Männer, die im kirchlichen Dienst tätig sind, soll gefördert werden.

Mit dem Gesetz verbunden ist die Einsetzung von Beauftragten in den Einrichtungen und Kirchenkreisen der Landeskirche, die die Umsetzung der in dem Gesetz festgeschriebenen Regelungen begleiten und auch einfordern sollen.

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Gleichstellungsbeauftragte

Ab März 2018 setzte ich mich als Gleichstellungsbeauftragte für die Förderung und Durchsetzung der Gleichberechtigung und Gleichstellung von Frauen und Männern im Kirchenkreis Neustadt-Wunstorf ein. Ich berate die Beschäftigten bei allen Fragen zum Thema Gleichstellung von Frauen und Männern.
                                                                                                                                                      Sollten Sie Fragen haben, erreichen Sie mich dienstags und donnerstags in der Zeit von 11.30 Uhr-13.30 Uhr unter Tel.: 05034/8114

E-mailadresse:

Gleichstellungsbeauftragte.neustadt-wunstorf@evlka.de

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Hier finden Sie den Gesetzestext zum Download:

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Landeskirche gewährt Zuschüsse für Betreuungsmehrkosten bei Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen für Beschäftigte mit Kindern und pflegebedürftigen Angehörigen

Gute Nachrichten für Teilnehmende an Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen, die Kinder unter 12 Jahre erziehen und/oder pflegebedürftige Angehörige versorgen: Die Mehrkosten für den Betreuungsaufwand werden von der Landeskirche bezuschusst (maximal 8-stündiger Einsatz pro Tag).
Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt sein:

• Der Antrag muss vor Beginn der Veranstaltung beim Fortbildungsträger gestellt werden.

• Die Maßnahme muss im Fortbildungskalender der Landeskirche Hannovers: „Glauben. Wissen. Fortbildung“ aufgeführt bzw. von der Landeskirche anerkannt sein. Link hier:
www.glauben-wissen-fortbildung.de

• Keine andere Person, die in häuslicher Gemeinschaft mit dem Antragsteller/der Antragstellerin lebt, kann die Betreuung übernehmen.

• Bei der Fortbildung wird keine Betreuung angeboten oder vorhandene Betreuungsangebote bei der Fortbildung können nicht in Anspruch genommen werden.

Die entsprechenden Formulare bekommt man beim Fortbildungsträger und hier. Sollte es sich um eine Fortbildung handeln, die nicht im Fortbildungskalender der Landeskirche aufgeführt ist, lohnt sicherlich ein Gespräch bzw. Antrag auf Erstattung bei der Dienststelle (beim Kirchenkreis oder der Kirchengemeinde) oder beim Kostenträger. Mit Hinweis auf die Regelung der Landeskirche und § 14 Abs. 4 Gleichberechtigungsgesetz bestehen gute Chancen auf Bewilligung von Betreuungskosten. Dabei wird von einem Erstattungshöchstbetrag pro Tag (8 Stunden) von 8,75 € pro Stunde ausgegangen.